Rechtsanwalt für Arbeitsrecht für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Arbeitsrecht

Arbeitszeugnis erstellen

Arbeitszeugnis erstellen lassen

Sie möchten ein professionelles qualifiziertes Arbeitszeugnis von einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht erstellen lassen? Entweder, weil Sie als Arbeitgeber einem Mitarbeiter ein Zwischenzeugnis ausstellen möchten oder der Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausscheidet? Oder Sie möchten als Arbeitnehmer Ihrem Arbeitgeber einen Entwurf für ein Arbeitszeugnis vorlegen?

  • Erstellung eines individuellen und rechtssicheren qualifizierten Arbeitszeugnisses.

  • Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

  • Zwischen- und Endzeugnis möglich.

  • Vermeidung von Formfehlern und unzulässigen Fallstricken.

  • SIE bestimmen die Einzel- und Gesamtnoten anhand eines von mir vorformulierten Fragebogens.

  • Kostenlose Nachfragen möglich.

Rechtlicher Anspruch

Nach § 109 der Gewerbeordnung hat jeder Arbeitnehmer gegenüber seinem Arbeitgeber bei Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses einen gesetzlichen Anspruch auf Erstellung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses. Der Arbeitgeber muss diesem Anspruch zwingend nachkommen. Der Arbeitnehmer kann dies notfalls einklagen.

Jedoch kann der Arbeitnehmer auch unter bestimmten Umständen ein Zwischenzeugnis verlangen. Ein Zwischenzeugnis wird während eines laufenden Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber ausgestellt. Berechtigte Gründe für ein Zwischenzeugnis können beispielsweise ein Wechsel des Vorgesetzten, eine Versetzung in eine andere Abteilung, eine längere Abwesenheit des Arbeitnehmers (z.B. wegen Elternzeit) oder die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle sein.


Wichtige Inhalte

In ein ordnungsgemäßes Arbeitszeugnis gehört - je nach Art des Beschäftigungsverhältnisses - unter anderem eine Thematisierung der folgenden Punkte:

  1. Arbeitsbereitschaft bzw. Motivation

  2. Fachwissen

  3. Arbeitsweise

  4. Arbeitserfolg

  5. Führungsleistung

  6. Soziales Verhalten

Fehlen bereits zu diesen Punkten Aussagen im Arbeitszeugnis (selbst wenn diese nur vergessen werden!), kann dies negative Konsequenzen nach sich ziehen.


Häufige versehentliche Fehler

Bei der Erstellung von Arbeitszeugnissen werden häufig aus Versehen Fehler begangen, die zu einer schlechten Zeugnisbewertung führen. Obwohl eine gute oder gar sehr gute Zeugnisnote beabsichtigt war, wird zukünftigen Arbeitgebern ein schlechtes Bild des Arbeitnehmers/Bewerbers vermittelt.

Häufige versehentliche Fehler sind:

  1. Erwähnen von Selbstverständlichkeiten
    Wird beispielsweise ausdrücklich erwähnt, dass der Arbeitnehmer fleißig oder pünktlich war, wird jeder zukünftige Arbeitgeber skeptisch: Handelt es sich hierbei nicht um eine Selbstverständlichkeit, die von jedem Arbeitnehmer erwartet wird? Welche Konsequenz hat dies hinsichtlich Selbstverständlichkeiten, die nicht eigens erwähnt werden (z.B. Arbeitnehmer hat nicht gestohlen)?

  2. Beredetes Schweigen
    Fehlen im Arbeitszeugnis dagegen Aussagen, die eigentlich in jedes vernünftige Arbeitszeugnis gehören, führt dies zu einer negativen Gesamtbewertung. Dies gilt selbst dann, wenn diese Aussagen nur versehentlich vergessen wurden.

  3. Unglaubhafte Lobpreisungen
    Wird ein Arbeitnehmer zu überschwänglich gelobt, kehrt dies das eigentlich positive Arbeitszeugnis ins Gegenteil um. Handelt es sich hierbei um ein Gefälligkeitszeugnis? Oder sollte der Arbeitnehmer gar weggelobt werden? Schon aus diesem Grund ist es unverzichtbar, dass ein qualifiziertes Arbeitszeugnis von einem hieraus spezialisierten Rechtsanwalt für Arbeitsrecht erstellt wird.

  4. Widersprüchliche Aussagen
    Möglicherweise liest sich das von Ihnen verfasste Arbeitszeugnis Satz-für-Satz sehr gut - vergleicht man die Absätze jedoch im Detail, ergeben sich Widersprüche. Auch das Weglassen einer Schlussformel am Ende des Arbeitszeugnis kann eine widersprüchliche Aussage bedeuten.

Begehen Sie daher besser keine dieser Fehler und lassen Sie Ihr Arbeitszeugnis von mir erstellen.

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