Fachanwalt für Arbeitsrecht

Arbeitsrecht

Freie Mitarbeiter

Freelancer, freie Mitarbeiter, Freiberufler

Besonderheiten bei speziellen Arbeitsformen beachten.

Scheinselbständigkeit vermeiden

Ein großes Risiko sowohl aus Arbeitnehmer- als auch Arbeitgebersicht ist bei atypischen Arbeitsverhältnisses von Freelancern / freien Mitarbeitern / Freiberuflern die Scheinselbständigkeit. Insbesondere nachzuzahlende Sozialversicherungsbeiträge für die gesetzliche Krankenkasse und die gesetzliche Rentenversicherung können hierbei Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro auslösen.

Um eine Scheinselbständigkeit zu vermeiden, sollte man schon bei der Begründung des Arbeitsverhältnisses die richtigen Weichen stellen. Dies geschieht vor allem durch die Formulierung eines korrekten Arbeitsvertrages.


Maßgebliche Kriterien

Spezielle Arbeitsformen wie die eines Freelancers oder freien Mitarbeiters haben erhebliche Vorteile. Vor allem der hohe Grad an Flexibilisierung ist hierfür für beide Seiten interessant. Freiberufler können auch im Home-Office oder in sogenannten Coworking-Offices arbeiten und können unter Umständen ihre Zeit frei einteilen. Der Arbeitgeber (oder besser: Auftraggeber) ist nicht verpflichtet, eine gewisse Wochenarbeitszeit von 40 Stunden abzurufen und muss kein festes Büro zur Verfügung stellen.

Die wichtigsten Kriterien zur Abgrenzung einer freien Mitarbeiterschaft von einer regulären Arbeitnehmerschaft sind:

  • keine Weisungsgebundenheit

  • keine festen Arbeitszeiten

  • örtliche und zeitliche Flexibilität

  • (zumindest theoretisch) mehrere Auftraggeber


Rechtssicherer Arbeitsvertrag

Das A und O für eine rechtssichere Ausgestaltung des New Work sind Arbeitsverträge, auf die Sie sich verlassen können. Vereinbarungen, von denen Sie wissen, dass sie im Zweifelsfall einer gerichtlichen Überprüfung stand halten.

Gerne berate ich Sie, wie ein Freier-Mitarbeiter-Vertrag aussehen muss und erstelle für Sie eine entsprechende Vorlage nach Ihren Wünschen.